Corona-Impfungen Teil 1: Was über Wirksamkeit, Nebenwirkungen und Haftung für Impfschäden bekannt ist
Über das Thema Corona-Impfungen habe ich lange nicht geschrieben, sondern vier Wochen lang Material gesammelt, das ich nun ausgewertet habe und in einer zweiteiligen Reihe veröffentlichen will. In Teil 1 geht es heute um die Impfstoffe und die bisher bekannten Nebenwirkungen und morgen geht es in Teil 2 um eine mögliche Impfpflicht “durch die Hintertür.”
Politik und Medien trommeln seit Monaten für Corona-Impfungen. Dabei geht es in erster Linie um ein Geschenk an die westlichen Pharmakonzerne, wie man unschwer daran erkennen kann, dass im Westen nur Impfstoffe aus dem Westen zugelassen werden, obwohl es auch Impfstoffe aus Russland und China gibt, die sich in anderen Ländern großer Beliebtheit erfreuen. Ein weiterer Hinweis ist die Tatsache, dass zum Beispiel der russische Impfstoff bisher außer Rötungen an der Einstichstelle und leichtem Fieber keinerlei Nebenwirkungen gezeigt hat und außerdem mit 95 Prozent Wirksamkeit an der Spitze liegt. Trotzdem kauft die EU den Impfstoff von Astra-Zeneca, der nur eine Wirksamkeit von 70 Prozent hat und nun mit dem russischen kombiniert werden soll, um seine Wirksamkeit zu erhöhen, oder die experimentelle mRNA-Impfstoffe von Biontech/Pfizer oder Moderna.
.......
Ein paar Beispiele: Mitte Dezember gab es bei zwei Patienten in Alaska schwere allergische Reaktionen, einer musste stationär im Krankenhaus behandelt werden. Solche Meldungen gab es auch aus anderen US-Bundesstaaten und aus Großbritannien, was dazu geführt hat, dass empfohlen wurde, dass Menschen nach der Impfung mindestens 15 Minuten unter ärztlicher Aufsicht bleiben sollten. Mitte Januar waren auch Todesfälle nach der Impfung mit den mRNA-Impfstoffen bekannt: In Belgien ist ein Mann fünf Tage nach der Impfung verstorben, in Deutschland waren es sieben Menschen, die kurz nach den Impfungen verstorben sind und in Norwegen sogar 23. Besonders interessant war ein Fall in den USA, über den der Spiegel berichtete:
Die meisten der Todesfälle betrafen jedoch alte Menschen mit Vorerkrankungen. Daher klingen die offiziellen Statements immer gleich: Schuld waren wohl die Vorerkrankungen, der Fall wird untersucht, aber der Impfstoff hat damit wohl nichts zu tun. Das klingt im Spiegel dann so:
Dass es bei älteren Menschen zu Todesfällen nach der Impfung kommen kann, war erwartet worden. RT-Deutsch hat am 15. Januar die Reaktionen aus Norwegen zitiert, nachdem es dort bereits über 20 Todesfälle nach Corona-Impfungen gegeben hatte:
Ich bin gegen jede Form von Panikmache, aber ich bin auch gegen den Vergleich von Äpfeln mit Birnen. An Corona sterben zu ca. 90 Prozent alte Menschen mit schweren Vorerkrankungen, aber wie ich schon vor Monaten aufgezeigt habe, kommen die alle als Opfer von Covid-19 in die Corona-Statistik. Die Details darüber, wie die Statistiken geführt werden, finden Sie hier.
An den Richtlinien der Statistiken hat sich seitdem nichts geändert. In den USA hat die Gesundheitsbehörde CDC im August 2020 in einer Statistik genauer hingeschaut und von den damals etwa 200.000 als Corona-Opfer in den USA geführten Toten waren nur knapp 10.000 tatsächlich an Corona verstorben, bei den anderen 190.000 Toten in der Corona-Statistik kamen im Durchschnitt auch drei andere Todesursachen (Krebs, Herz-Kreislauferkrankungen etc.) in Betracht. Obduktionen der Toten fanden nicht statt, sie sind kurzerhand in die Corona-Statistik aufgenommen worden.
Es ist also mehr als auffällig, dass jeder, der mal Corona-Positiv war, als Corona-Opfer in die Statistik kommt, auch wenn er zum Zeitpunkt des Todes längst negativ war und an etwas völlig anderem gestorben ist, dass aber bei Todesfällen nach der Impfung entgegengesetzt verfahren wird und die Schuld bei den Vorerkrankungen gesucht wird und nicht bei der Impfung. Als Corona-Opfer gilt jeder, der mal Corona hatte, als Impfopfer hingegen niemand, auch wenn er unmittelbar nach der Impfung verstirbt.
Und nicht vergessen: Das sind nur die Nebenwirkungen, die sich sofort gezeigt haben. Über Langzeitfolgen von mRNA-Impfungen ist rein gar nichts bekannt, das wird sich erst in einigen Monaten oder sogar Jahren zeigen.
Konzerne haften nicht für Impfschäden
Als die EU-Kommission Ende August 2020 den ersten Vertrag über eine Bestellung von Impfstoffen geschlossen hat, habe ich bereits darauf hingewiesen, dass die EU-Kommission den Pharmakonzernen eine Haftungsbefreiung für die Impfschäden garantiert hat. Das gab einige Kritik von Lesern, weil das aus der deutschen Übersetzung der Presseerklärung der EU-Kommission nicht hervorging. Der Grund lag in der Übersetzung des englischen Originals der Presseerklärung, denn das englische Wort “liabilities”, das mehrere Bedeutungen haben kann, wurde auf Deutsch als “Verbindlichkeiten” und nicht als “Verantwortung” oder “Haftung” übersetzt. Und es macht einen großen Unterschied, ob die EU-Kommission “Verbindlichkeiten” oder die “Verantwortung/Haftung” im Zusammenhang mit der schnellen Entwicklung der Impfstoffe und der Folgen übernimmt.
Inzwischen zeigt sich, dass ich mit meiner Interpretation, dass es um die Haftung ging, recht hatte. Im November 2020 habe ich berichtet, dass die EU-Kommission die Verträge mit den Pharmakonzernen geheim hält. Das konnte man nun endlich auch im Spiegel lesen. Abgeordnete des EU-Parlaments haben sich Zugang zu den Verträgen erkämpft, wie der Spiegel berichtet hat. Allerdings durften sie die entscheidenden Bestimmungen der Verträge nicht lesen. Im Spiegel klang das so:
Die Haftung scheint für die Pharmakonzerne ein wichtiges Thema zu sein, denn zum Beispiel aus Peru wird gemeldet, dass die Verhandlungen über die Lieferung von Impfdosen von BionTech/Pfizer auf der Stelle treten, weil sich die peruanische Regierung weigert, den Konzern von der Haftung zu befreien.
.......
Aber ausgerechnet die, die in ihrer täglichen Arbeit mit Corona zu tun haben, sind besonders skeptisch, was Impfungen angeht. RT-Deutsch berichtete zum Beispiel über Schweizer Medienberichte, nach denen sich in Pflegeheimen teilweise nur zehn Prozent der Mitarbeiter impfen lassen wollten. In Deutschland ist die Impfbereitschaft bei Pflegekräften laut Umfragen ebenfalls geringer, als in der Gesamtbevölkerung.
Die deutschen Medien steuern nun gegen und veröffentlichen fast täglich neue Artikel, in denen sie darauf hinweisen, wie sicher, gut und notwendig die Impfungen sind. Und Facebook und Twitter haben schon Anfang Dezember 2020 verkündet, sie würden “schädliche” Posts über die Impfungen löschen oder mit Warnhinweisen (Achtung Fake News!) versehen. Twitter hat in seiner Erklärung eine weitere Verschärfung dieser Politik für 2021 ausdrücklich nicht ausgeschlossen.
Die EU will alle westlichen Pharmakonzerne beschenken
Und obwohl die EU inklusive der Optionen bereits zwei Milliarden an Impfdosen – also fünf Mal so viele, wie es Menschen in der EU gibt – bestellt hat, hat sie im Januar noch einmal 400 Millionen Impfdosen bei Johnson&Johnson bestellt, dessen Phase-III-Tests noch laufen. Im Spiegel klang das so:
Die EU will dafür sorgen, dass auch wirklich jeder westliche Pharmakonzern Milliardengeschenke bekommt. Dass die EU dann irgendwann so viele Impfdosen hat, dass man jedem Menschen in der EU fünf statt der erforderlichen zwei Injektionen geben kann, scheint egal. Entweder werden die überzähligen Impfdosen dann vernichtet oder für viel Geld irgendwo gelagert.
Nur russische und chinesische Impfstoffe hat die EU bis heute nicht gekauft. Und das obwohl der russische Impfstoff derzeit nach objektiven Kriterien der beste verfügbare Impfstoff ist: Er ist kein experimenteller mRNA-Impfstoff, sondern ein Vektorimpfstoff, was ein bekanntes und erprobtes Verfahren ist. Außerdem ist er – im Gegensatz zum bisher einzigen Vektorimpfstoff im Westen von Astra-Zeneca – hochwirksam und weil die Russen die Produktion in Lizenz ausdrücklich anbieten, wäre er auch noch viel schneller in großer Zahl verfügbar, als die westlichen Impfstoffe.
Aber daran verdienen die westlichen Konzerne nichts, also wollen die westlichen Politiker den russischen Impfstoff (bisher) nicht haben.
PS: https://www.blick.ch/schweiz/angefuehrt-von-ex-pfizer-mann-patrick-jetzer-pflegepersonal-gruendet-anti-impf-verband-id16297070.html
Angeführt von Ex-Pfizer-Mann Patrick JetzerPflegepersonal gründet Anti-Impf-Verband
___________________________________________________________

Corona-Impfungen Teil 2: “Niemand hat die Absicht…” – Kommt die Impfpflicht durch die Hintertür? >>